Eingewöhnung

Die Eingewöhnung eines neuen Kindes erfordert eine gute Absprache zwischen Eltern und Kindergarten.

An den Tagen der Eingewöhnung bekommen die Kinder einen ersten Einblick in das Leben im Kindergarten und bauen erste Kontaktpunkte zur Erzieherin auf. Manche Kinder benötigen die Anwesenheit der Eltern, die ihnen ein Gefühl von Sicherheit vermitteln, andere Kinder jedoch können sich schneller auf die neue Situation einlassen. Viele Kinder brauchen gerade in der ersten Zeit der Eingewöhnung etwas „Vertrautes“, wie beispielsweise ein Kuscheltier oder ein Schnuffeltuch für ihr eigenes Wohlbefinden. Während der Eingewöhnungsphase versuchen wir eine Beziehung zum einzelnen Kind aufzubauen und gehen in kleinen Schritten auf das Kind zu.

Durch Gespräche mit den Eltern erfahren wir die Interessen, Gewohnheiten und Bedürfnisse des Kindes und können somit individuell auf das einzelne Kind eingehen. Kinder, die sich nicht von ihren Eltern trennen können, bleiben erst einmal gemeinsam mit einer Bezugsperson (Mutter oder Vater) im Kindergarten. Wenn der Zeitpunkt des Ablösens gekommen ist, löst sich die Bezugsperson behutsam für einen kürzen Zeitraum vom Kind. Ganz langsam verlängern wir die Zeiträume, die das Kind im Kindergarten alleine verbringt, immer mit Blick auf das Wohle des Kindes. Jedes Kind besitzt eine eigene Persönlichkeit und bestimmt selbst wie viel Zeit es für sich braucht. Daher ist es wichtig, dass Eltern sich Zeit nehmen für die Eingewöhnung ihres Kindes. die aber in der Regel in einer Woche vollzogen ist.

Es gibt einen Kennenlernnachmittag nur für die neuen Familien – um sich gegenseitig kennenzulernen, sich das Haus vertraut zu machen und um sich untereinander auszutauschen.

 

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